Immobilienbestand verwalten,
ohne den Überblick zu verlieren

Ab der zweiten Wohnung wird aus „ich weiß, wie es läuft“ eine Rechenaufgabe. onprop hält Objekte, Mieten, Darlehen und Wertentwicklung an einer Stelle zusammen, gebaut für private Bestandshalter und nicht für Verwaltungsbüros mit 800 Einheiten.

Was „Bestand verwalten“ eigentlich heißt

Die meisten Programme verstehen darunter das Pflegen von Stammdaten: Adresse, Mieter, Kaltmiete. Das ist der einfache Teil. Der Bestand eines privaten Investors besteht aber aus vier Ebenen, die sich gegenseitig beeinflussen, und die getrennt zu führen ist der eigentliche Aufwand.

  • Substanz: welche Objekte, welche Einheiten, welcher Zustand, welche Fläche.
  • Ertrag: was ist gestellt, was ist eingegangen, was fehlt, und zwar je Einheit statt als Summe.
  • Finanzierung: welche Restschuld, welcher Zins, wann läuft die Bindung aus.
  • Wert: was ist der Bestand heute wert, und wie hat er sich entwickelt.

Wer diese vier Ebenen in getrennten Tabellen führt, kann jede einzelne Frage beantworten, aber keine, die zwei Ebenen verbindet. Und die interessanten Fragen verbinden immer zwei: Welches Objekt trägt sich nach Zins und Tilgung wirklich? Wie hoch ist mein Beleihungsauslauf, wenn ich die aktuelle Bewertung ansetze? Genau da setzt onprop an.

Die vier Ebenen in einem System

So bildet onprop den Bestand ab.

01

Objekte und Einheiten

Mehrfamilienhäuser mit getrennten Einheiten, jede mit eigener Fläche, eigenem Mietverhältnis und eigenen Kennzahlen. Kein Umweg über „ein Objekt gleich eine Wohnung“.

02

Mieten und Cashflow

Automatische Sollstellung je Einheit, Abgleich mit den tatsächlichen Eingängen und ein Status je Zahlung: offen, bezahlt, überfällig. Auf Wunsch direkt gegen dein Bankkonto abgeglichen.

03

Darlehen und Zinsbindung

Kreditverträge je Objekt mit Restschuld, Tilgung und Zinsbindung. Läuft eine Bindung in den nächsten zwölf Monaten aus, siehst du das, bevor die Bank sich meldet.

04

Marktwert und Verlauf

Monatliche Wertermittlung nach ImmoWertV-Logik mit 24-Monats-Historie: Boden-, Sach- und Ertragswert statt einer geschätzten Hausnummer.

05

Dokumente

Grundbuchauszüge, Mietverträge und Abrechnungen am Objekt statt im Ordner. Eingehende Post kann per KI vorsortiert und dem richtigen Objekt zugeordnet werden.

06

Nebenkostenabrechnung

Jahresabrechnung je Einheit mit Verteilung nach Wohnfläche, Personenzahl oder gleichmäßig, Vorauszahlungen gegengerechnet und als PDF exportierbar.

Für wen sich das rechnet, und für wen nicht

Der Markt für Verwaltungssoftware ist auf professionelle Verwalter zugeschnitten. Deren Einstiegstarife beginnen häufig bei rund 100 Euro im Monat und sind auf 50 Einheiten und einen Nutzer ausgelegt. Für ein Verwaltungsbüro ist das angemessen. Für jemanden mit vier Wohnungen ist es das falsche Werkzeug in der falschen Größe.

onprop ist für die Gruppe dazwischen gebaut: private Investoren und Bestandshalter, die selbst verwalten, aber ihren Bestand wie ein Portfolio steuern wollen, mit Blick auf Rendite, Wertentwicklung und Finanzierung statt nur auf den laufenden Betrieb.

Passt gut

  • Zwei bis fünfzig Einheiten, selbst verwaltet.
  • Mehrere Darlehen mit unterschiedlichen Zinsbindungen.
  • Der Wunsch, vor dem nächsten Kauf zu wissen, was der Bestand hergibt.
  • Zusammenarbeit mit Steuerberater oder Partner am selben Datenstand.

Passt weniger gut

  • WEG-Verwaltung mit Eigentümerversammlungen und Beschlusssammlung.
  • Gewerbliche Verwaltung mehrerer hundert fremder Einheiten.
  • Ein einzelnes selbstgenutztes Haus ohne Vermietung.

Häufige Fragen

Ab wie vielen Objekten lohnt sich eine Software?

Praktisch ab dem zweiten Objekt, spätestens ab dem dritten. Bei einer Wohnung hat man die Zahlen im Kopf. Ab zwei Objekten mit je eigenem Darlehen, eigener Zinsbindung und eigenen Mietanpassungen wird es eine Buchführungsaufgabe, und genau dort entstehen die teuren Fehler, etwa eine übersehene auslaufende Zinsbindung.

Kann ich meine bestehende Excel-Liste übernehmen?

Ja. onprop liest bestehende Tabellen KI-gestützt ein und schlägt vor, welche Spalte welches Feld ist. Du bestätigst die Zuordnung, statt alles abzutippen. Details dazu auf der Seite Excel-Alternative für Immobilien.

Ist onprop auch für Mehrfamilienhäuser geeignet?

Ja. Objekte haben Einheiten, und Mieten, Mietverhältnisse und Nebenkosten hängen an der Einheit, nicht am Gebäude. Ein Haus mit sechs Wohnungen ist damit ein Objekt mit sechs Einheiten und sechs getrennten Mietverhältnissen.

Was passiert mit meinen Daten?

Die Daten liegen verschlüsselt auf Servern in der EU. Du kannst dein Portfolio mit Steuerberater oder Partner teilen, aber nur, wenn du sie ausdrücklich einlädst. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

Brauche ich zusätzlich eine Hausverwaltung?

Kommt darauf an, wie viel du selbst machen willst. onprop deckt die Selbstverwaltung ab: Mieten, Sollstellung, Nebenkostenabrechnung, Dokumente, Aufgaben. Was es nicht ersetzt, ist jemand vor Ort, der Handwerker koordiniert und Übergaben macht.

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